Welche versicherungen zahlen nach tarifvertrag

1,0-faches jährliches Grundgehalt, gerundet auf den nächsthöchsten 1.000,00 USD bis zu einem maximalen Versicherungsbetrag von 400.000,00 USD; oder jeder Arbeitnehmer, der gemäß Untersatz b für die Kerngruppenlebensversicherung versichert ist, ist auch für einen zusätzlichen Versicherungsbetrag im Falle eines unfallbedingten Todes oder einer Zerstückelung versichert; mit einem Hauptbetrag, der dem Betrag des Mitarbeiters der Kerngruppenlebensversicherung entspricht, mit der Ausnahme, dass, wenn der Unfalltod oder die Zerstückelung auf eine Verletzung beruht, während der versicherte Arbeitnehmer die Pflichten des Arbeitnehmers für den Arbeitgeber erfüllt, einschließlich der Reise in das Arbeitgebergeschäft, der Hauptbetrag dem Vierfachen des jährlichen Grundgehalts des Arbeitnehmers bis zu einem Höchstbetrag von 400.000,00 USD entspricht. Am 29. März 2011 wurde die erste Tarifrunde gestartet. Ver.di forderte für jeden Mitarbeiter eine Lohnerhöhung von 6 Prozent oder mindestens 150 Euro mehr pro Monat. Die Arbeitgeber lehnten dies zunächst ab und machten kein Gegenangebot. In der nächsten Verhandlungsrunde forderte die AGV jedoch unter anderem eine Änderung des Lohnbesoldungssystems und die Möglichkeit der Unternehmen, aufeinanderfolgende befristete Verträge ohne objektive Begründung (Sachgrundlose Befristung) für vier statt der laufenden zwei Jahre abschließen zu können (siehe Tarif-Nachrichten, Ausgabe 2/2011). Nach vier Verhandlungsrunden erzielten die Sozialpartner schließlich am 22. Juli 2011 einen Kompromiss. Der Versicherungsschutz erfolgt in Übereinstimmung mit den Bedingungen der Master-Versicherungspolice, deren Versicherungsnehmer der Arbeitgeber ist. Der Arbeitgeber übermittelt der Union eine Kopie der Police und der vom Versicherer ausgestellten Absichtserklärung.

Am 22. Juli 2011 sagte Josef Beutelmann, Vorsitzender der AGV und ihr Chefunterhändler, der Kompromiss sei «einfach erträglich für die Branche». Ver.di erklärte jedoch in einem im Juli 2011 veröffentlichten Dokument (330 KB PDF), dass sich der Kampf um den neuen Deal «gelohnt» habe. Während die Lohnerhöhung und die Pauschalzahlungen höhere tatsächliche Verdienste für die Arbeitnehmer bedeuten, hat die Gewerkschaft betont, dass sie eine Verschlechterung der tariflichen Standards verhindert hat. Im Juli 2011 unterzeichneten der Arbeitgeberverband der Versicherungsunternehmen in Deutschland (AGV) und die Vereinigte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) einen neuen Tarifvertrag für die Versicherungswirtschaft, an dem rund 160.000 Büroangestellte betroffen sind. Die Verhandlungen wurden von mehreren symbolischen Streiks begleitet. Laut einer Pressemitteilung von ver.di haben sich im Juni und Juli 2011 rund 10.000 bzw. 7.700 Versicherungsbeschäftigte an Arbeitskampfmaßnahmen beteiligt. Darüber hinaus haben AGV und ver.di im August 2011 eine Pauschalzahlung von 350 Euro ausgehandelt, obwohl die Beschäftigten der unteren Lohngruppen A, B und I, II, eine höhere Einmalzahlung von 450 Euro erhalten. Die Jahresvergütung der Auszubildenden in der Versicherungswirtschaft wird zum 1.

September 2011 um 25 € und am 1. Oktober 2012 um den gleichen Betrag erhöht. Der Arbeitgeber zahlt zwei Drittel (2/3) und der Arbeitnehmer zahlt ein Drittel (1/3) der Prämienkosten für die Kerngruppe Leben und Unfalltod und Zerstückelung, wenn ein Arbeitnehmer für die Versicherung gemäß den Untersätzen b) und c) versichert ist. Im Juli 2011 unterzeichneten die deutschen Sozialpartner in der privaten Versicherungswirtschaft einen Tarifvertrag für 160.000 Büroangestellte der Branche. Nach vier Gesprächsrunden und Streikaktionen einigten sich der Arbeitgeberverband der Versicherungsunternehmen und die Vereinigte Dienstleistungsgewerkschaft auf eine gestaffelte Lohnerhöhung von insgesamt 5,2 % und eine Pauschalzahlung von 350 Euro.